Zum Warenkorb

🔍 Von Experten entwickelt

🌟 Über 7 Millionen zufriedene Kunden

✅ 100 Tage Geld-Zurück-Garantie

🚚 Versandkostenfrei ab 50€ in DE

Dein Warenkorb

Noch 50 € bis zum kostenlosen Versand

🚚 50 €

Dein Warenkorb ist leer.

Eine Frau lacht in die Kamera, während sie sich eine warme Jacke anzieht, im Hintergrund eine winterliche, aber sonnige Landschaft.

Winterhunger: Warum du mehr Appetit hast und was du dagegen tun kannst

Lesezeit: ca. 7 Minuten

Es ist 17 Uhr und schon stockdunkel, die Couch ruft lauter als die Laufschuhe und der magische Griff zur Keksdose passiert fast automatisch? Willkommen im alljährlichen Club der Winter-Hungrigen! Die schnelle Erklärung ist immer parat: „Klar, bei Kälte braucht der Körper mehr Energie.“ Aber mal ehrlich: Das ist nur die halbe Wahrheit. Lass uns prüfen, was wirklich hinter deinem Winterhunger und den Mythen steckt.

Direkt zu:
■ Mythos-Check: Verbrauchst du im Winter mehr Energie?
■ Was sich im Winter wirklich verändert
■ Hunger, Appetit, Heißhunger: was ist was?
■ 7 Moves, die wirklich was bringen
■ Welche Nährstoffe jetzt eine Rolle spielen
■ Eure häufigsten Fragen

Äpfel und Chrom Tabletten von natural elements

Mythos-Check: Verbrauchst du im Winter mehr Energie?

Starten wir mit der Frage aller Fragen: Verbrennen wir bei Kälte mehr Kalorien und haben deshalb mehr Hunger? Die Antwort ist ein klares Jein.

Ja, der Körper verbraucht Energie, um seine Kerntemperatur von rund 37 Grad zu halten. Das nennt sich Thermogenese. Wenn du also im tiefsten Winter stundenlang draußen wärst, würde dein Energiebedarf tatsächlich steigen. Aber mal ehrlich: Die meiste Zeit verbringen wir in beheizten Büros, Wohnungen und Autos. Dieser Effekt ist im Alltag also kaum messbar.

Du isst im Winter vielleicht wirklich etwas mehr aber nicht, weil dein Körper mehr verbrennt, sondern eher weil sich unsere kulinarischen Vorlieben ändern und wir zu wärmeren, deftigeren und oft kalorienreicheren Gerichten greifen.

Trotzdem kann es sich im Winter so anfühlen, als wärst du ständig hungriger. Dahinter steckt allerdings mehr als nur die Thermogenese. Hormone, Gewohnheiten und psychologische Faktoren mischen bei deinem Appetit ebenfalls mit – und genau da wird der Winter interessant.

Eine Gruppe von Freunden sitzt lachend um ein Käse-Fondue.

Was sich im Winter wirklich verändert

Wenn nicht die Kälte allein verantwortlich ist, was dann? Es ist ein Mix aus mehreren Faktoren, die typisch für die dunkle Jahreszeit sind und unser Essverhalten beeinflussen:

Weniger Bewegung

Draußen Nieselregen, drinnen cosy? Kein Wunder, dass die Couch plötzlich so verführerisch ist. Und tatsächlich bewegen sich viele von uns im Winteralltag oft weniger und verbringen mehr Zeit im Sitzen als im Sommer. Spannend dabei: Unser Appetit passt sich daran nicht zwingend sofort an. Der Körper kann also weiterhin zu den gewohnten Zeiten Appetit melden, auch wenn du dich an diesem Tag deutlich weniger bewegt hast.

Dazu kommt die Lust auf Schoki, Chips und Co.: Wenn wir weniger aktiv sind, können energiereiche Foods besonders verlockend sein. Forschende vermuten, dass dabei auch unser Belohnungssystem mitmischt. Wie genau, ist aber noch nicht eindeutig geklärt. Heißt für dich: Couch-Modus plus Snack-Lust lässt sich nicht einfach auf fehlende Disziplin runterbrechen.

Weniger Tageslicht

Morgens dunkel, nachmittags schon wieder - fieses Spiel! Der Winter macht’s unserer inneren Uhr nicht gerade leicht. Denn Tageslicht ist einer ihrer wichtigsten Taktgeber und davon bekommen wir in der dunklen Jahreszeit deutlich weniger. In einer Studie mit 101 gesunden Männern war der Serotonin-Umsatz im Gehirn im Winter am niedrigsten und hing gleichzeitig mit der täglichen Sonnenscheindauer zusammen.

Warum das fürs Essen interessant ist? Serotonin ist unter anderem an Prozessen rund um Essverhalten und Sättigung beteiligt. Forschende diskutieren deshalb, ob weniger Tageslicht ein Puzzleteil hinter saisonalen Veränderungen unseres Appetits sein könnte. Wichtig: Gemessen wurde der Serotonin-Umsatz, nicht der Hunger selbst. Ein direkter „weniger Licht = mehr Appetit“-Effekt ist damit nicht bewiesen.

Wie Licht und Stimmung zusammenspielen, liest du in unserem Beitrag → Winter-Blues? Feel-Good-Nährstoffe.

Mehr soziale Anlässe

Plätzchen im Office, Glühwein-Date nach Feierabend, Familienessen am Wochenende. Die kalte Jahreszeit ist ziemlich social (lieben wir!). Und wenn überall etwas Leckeres wartet, ergeben sich natürlich auch mehr Gelegenheiten zum Snacken und Genießen. In Gesellschaft landet da schnell mal etwas mehr auf dem Teller, muss aber natürlich nicht. Ein Winter-Naturgesetz ist das nicht.

Und dann wäre da noch unser Faible für Comfort Food. In Experimenten griffen Teilnehmende nach Videos mit dunklen, kalten Winterszenen häufiger zu energiedichteren Lebensmitteln. Forscher untersuchen die Theorie, ob unser Gehirn den Winter womöglich noch immer mit Nahrungsknappheit assoziiert. Evolutionärer Throwback also? Maybe. Der kleine Unterschied zu früher: Heute liegen zwischen dir und dem nächsten Snack meistens keine harten Wintermonate, sondern ungefähr drei Schritte bis zum Kühlschrank.

Eine Person steht nachts vor dem offenen Kühlschrank

Hunger, Appetit, Heißhunger - was ist was?

Wenn du das nächste Mal Richtung Snackschublade wanderst, frag dich kurz: Bin ich gerade wirklich hungrig oder ist einfach 15 Uhr und mein Kopf fährt die tägliche Routine? Gerade bei Gewohnheiten oder einem sehr konkreten Verlangen lohnt sich dieser kurze Check. Denn Cravings haben nicht automatisch etwas mit fehlender Willenskraft zu tun. Genau das entschlüsseln wir in unserem Beitrag → „Warum habe ich ständig Heißhunger?“.

Der erste Schritt? Kurz in dich reinhorchen. Meldet sich gerade dein Magen, hat dein Kopf Lust auf etwas Bestimmtes oder kommt das Verlangen ganz plötzlich?

Infografik: Dein Winter-Kompass

Wodurch wird Heißhunger ausgelöst?

Hinter Heißhunger steckt selten nur ein Auslöser. Hunger, lange Essenspausen, Gewohnheiten, Stress, Schlaf, verfügbare Snacks und gelernte Belohnungsmuster können alle mitmischen. Ein starkes Verlangen ist deshalb kein eindeutiger Hinweis darauf, was deinem Körper gerade fehlt.

Mahlzeiten und Energieversorgung: Lange Essenspausen sowie sehr kleine oder unausgewogene Mahlzeiten können dazu beitragen, dass später ein starkes Essverlangen entsteht. Auch starke Blutzuckerschwankungen werden als möglicher Faktor diskutiert. Ein Craving ist allerdings kein eingebauter Unterzuckerungs-Alarm: Nach kohlenhydrathaltigen Mahlzeiten steigt der Blutzucker zunächst an und fällt anschließend wieder ab. Eine echte Unterzuckerung ist bei Menschen ohne Diabetes eher selten.

Gewohnheiten und Umweltreize: Die Schokolade nach einem stressigen Arbeitstag oder Chips zur Lieblingsserie - solche Kombis können sich ziemlich schnell als Ritual einprägen. Wird eine Situation immer wieder mit einem bestimmten Food verbunden, können irgendwann schon Uhrzeit, Ort, Geruch oder Stimmung Lust darauf machen.

Stress, Langeweile und Müdigkeit: Auch unser Tagesgefühl mischt mit. Stress kann das Essverhalten verändern und bei manchen Menschen energiereiche oder stark verarbeitete Lebensmittel attraktiver machen. Ähnliches gilt für Langeweile, Müdigkeit oder den Wunsch nach Entspannung. Aber: Das funktioniert nicht bei jedem Menschen gleich und erklärt auch nicht jedes Craving.

Nährstoffmangel? Klingt erstmal logisch: Lust auf ein bestimmtes Lebensmittel = dem Körper fehlt genau der darin enthaltene Nährstoff. So easy ist es leider nicht. Für konkrete Zuordnungen wie „Schokoladenverlangen bedeutet Magnesiummangel“ gibt es keine belastbare Evidenz. Heißhunger funktioniert also nicht wie ein persönlicher Nährstoff-Scanner.

Unterm Strich ist Heißhunger meistens eine Mischung aus Hunger, Essenspausen, Gewohnheiten, Stress und Schlaf. Auch verfügbare Lebensmittel und gelernte Belohnungsmuster können gemeinsam mitmischen. Ein starkes Verlangen verrät dir deshalb nicht automatisch, was dein Körper gerade „wirklich braucht“.

7 Moves, die wirklich was bringen

Eine junge Frau sitzt in einem Büro-Pausenraum und löffelt genussvoll eine dampfende Suppe aus einer Schüssel.

Kalorienzählen? Nein danke! Diese Tricks lassen sich deutlich entspannter in deinen Winteralltag einbauen.

Nährstoff-Hacks: So bleibst du länger satt

  1. Eiweiß über den Tag verteilen: Eiweiß ist der Makronährstoff, der besonders gut sättigt. Integriere es in jede Mahlzeit, z.B. mit Quark, Eiern oder einem → Proteinpulver im Porridge.
  2. Ballaststoffe in jede Hauptmahlzeit: Sie quellen im Magen auf und machen dich satt. Die DGE empfiehlt mindestens 30g pro Tag. Das klingt vielleicht viel, schaffst du aber so z.B. ganz easy**:

    • 50 g Haferflocken zum Frühstück (ca. 5g)
    • zwei Scheiben Vollkornbrot (ca. 8g)
    • eine große Schüssel Linsensuppe (ca. 10g)
    • als Snack eine Handvoll Mandeln (ca. 4g) und ein Apfel (ca. 3g).

    Zack, geschafft!

  3. Langsamer essen und bewusst kauen: Statt das Mittagessen in fünf Minuten nebenbei zu inhalieren, gönn dir ruhig etwas mehr Zeit. Eine Auswertung mehrerer Studien zeigt: Wer langsamer isst, nimmt innerhalb derselben Mahlzeit weniger zu sich - unabhängig davon, wie das Esstempo gebremst wurde. Probier’s bei der nächsten Mahlzeit einfach mal aus und beobachte, was sich für dich verändert. Der simpelste Trick: Gabel zwischendurch ablegen.
  4. Ausreichend schlafen: Schlafmangel ist ein echter Heißhunger-Treiber. Studien zeigen, dass wir nach einer kurzen Nacht am Folgetag im Schnitt 385 kcal mehr aufnehmen, ohne dass wir es überhaupt merken. Und ohne dass der Körper mehr verbraucht.

Die Blutzucker-Achterbahn unter der Lupe

Nach dem Essen steigt dein Blutzuckerspiegel ganz automatisch an - besonders, wenn Kohlenhydrate auf dem Teller liegen. Darauf reagiert dein Körper mit Insulin. Das Hormon hilft dabei, Glukose aus dem Blut in die Zellen zu schleusen und dort weiterzuverarbeiten. Ein schneller Anstieg bedeutet aber nicht automatisch, dass danach der berühmte „Blutzucker-Crash“ kommt.

Wenn du dich nach einer Mahlzeit müde fühlst, dich schlechter konzentrieren kannst oder schnell wieder Appetit bekommst, kann also mehr dahinterstecken als nur dein Blutzucker. Auch Schlaf, Stress, Tageszeit sowie Größe und Zusammensetzung der Mahlzeit spielen mit rein.

Was du trotzdem ausprobieren kannst? Mit ein paar kleinen Alltags-Moves lässt sich beeinflussen, wie stark dein Blutzucker nach dem Essen ansteigt:

  1. Die Reihenfolge: Erst Gemüse & Eiweiß, dann Kohlenhydrate
    Du musst deinen Teller dafür nicht neu erfinden. Probier einfach mal eine andere Reihenfolge: erst Gemüse und Eiweißquellen wie Fisch, Tofu oder Ei, die Kohlenhydrate etwas später.

    In kleinen kontrollierten Studien fiel der kurzfristige Anstieg von Blutzucker und teilweise auch Insulin bei dieser Reihenfolge geringer aus. Aber das ist kein Zaubertrick. Die Studienlage ist noch begrenzt und der Effekt lässt sich nicht automatisch auf jede Person und jede Mahlzeit übertragen. Gemüse und Eiweiß „neutralisieren“ Kohlenhydrate also nicht.
  2. 10 Minuten Bewegung statt Food-Koma:
    Nach dem Essen noch eine kleine Runde drehen? Gute Idee. Wenn deine Muskeln aktiv sind, können sie mehr Glukose aus dem Blut aufnehmen. Studien zeigen, dass Bewegung nach einer Mahlzeit den Anstieg des Blutzuckers abschwächen kann. Dafür braucht’s übrigens kein Workout: Ein kurzer Spaziergang reicht schon als ziemlich alltagstauglicher Start.
  3. Genug trinken (aber aus dem richtigen Grund):
    Durst wird einfach mit Hunger verwechselt? Bei diesem Klassiker klingelt unsere Fakten-Glocke, denn die wissenschaftliche Datenlage dahinter ist erstaunlich dünn. Hunger und Durst sind unterschiedliche Körperempfindungen, auch wenn sie sich im Alltag nicht immer glasklar auseinanderhalten lassen.

    Ähnlich sieht es beim berühmten Glas Wasser vor dem Essen aus, das angeblich automatisch den Appetit bremst. Studien zeigen zwar Effekte auf die Portionsgröße, beobachtet wurden diese jedoch vor allem bei älteren Erwachsenen ab etwa 60 Jahren.

    Unsere Take-away: Regelmäßig trinken? Absolut. Wasser als Anti-Hunger-Hack betrachten? Eher nicht. Mach daraus lieber eine entspannte Basis-Routine für deinen Alltag.
3 Sattmacher-Ideen für kalte Tage

Welche Nährstoffe jetzt eine Rolle spielen

Winterroutine steht, dein Teller macht dem schönsten Regenbogen Konkurrenz - und was ist mit den Nährstoffen? Eine ausgewogene Ernährung bleibt die Basis. Wenn du deinen Stoffwechsel darüber hinaus im Blick hast, können vor allem diese Nährstoffe interessant sein.

Chrom als Fundament

Das Spurenelement Chrom ist ein wichtiger Baustein in deinem Körper. Es trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen und zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.¹ Chrom steckt zum Beispiel in Vollkornprodukten, Fleisch, Käse, Paranüssen und sogar in schwarzem Pfeffer. Eine ausgewogene Ernährung deckt den Bedarf in der Regel. Wer gezielt ergänzen möchte: Unsere → natural elements Chrom Tabletten liefern 200 µg Chrom aus Chrompicolinat pro Tablette.

Ballaststoffe als Darmsupport

Und dann wären da noch die Ballaststoffe. Die DGE empfiehlt Erwachsenen mindestens 30 Gramm pro Tag. Klingt erst mal machbar, tatsächlich liegt die durchschnittliche Aufnahme in Deutschland mit 18 - 19 Gramm aber deutlich darunter.

Flora-21® Berry Biotic von natural elements

Unser → natural elements Flora-21® Berry Biotic Pulver kann deine tägliche Routine ergänzen, wenn du nicht auf dein tägliches Ballaststoff-Ziel kommst. Eine Tagesdosis (8 g Pulver) liefert dir 6 Gramm Ballaststoffe sowie einen Komplex aus 12 Milliarden lebenden Bakterienkulturen. Zusätzlich enthält es einen smarten Mix aus B-Vitaminen: Thiamin, Riboflavin, Niacin, Pantothensäure, Biotin, Vitamin B6 und Vitamin B12 tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.² Biotin trägt zudem, genau wie Chrom, zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei.²

Wenn du tiefer in das Thema Ballaststoffe eintauchen möchtest, halte unseren kommenden [Ballaststoffe-FAQ-Beitrag] im Auge.

Ein Mann lacht und hält sich einen großen Kürbis über den Kopf

Eure häufigsten Fragen

FAQ 1: Warum bin ich im Winter oft träger und hungriger?

Im Winter verändern sich gleich mehrere Faktoren: Wir bekommen weniger Tageslicht, bewegen uns oft weniger und unsere Gewohnheiten verschieben sich. All das kann auch beeinflussen, wie müde, aktiv oder appetitlich wir uns fühlen.

FAQ 2: Was ist der Unterschied zwischen Hunger, Appetit und Heißhunger?

Hunger beschreibt vor allem das körperliche Bedürfnis zu essen. Es entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Signale, etwa durch die Zeit seit der letzten Mahlzeit, den Füllstand des Magens, Hormone, den Energiehaushalt und Gewohnheiten. Hunger kann sich langsam aufbauen, muss aber nicht immer gleich stark oder eindeutig spürbar sein.

Appetit ist das allgemeine Verlangen zu essen. Dabei spielen körperliche Signale ebenso eine Rolle wie Gerüche, Bilder, soziale Situationen, Gewohnheiten und die erwartete Freude am Essen. Deshalb kann Appetit auch auftauchen, wenn du körperlich noch nicht hungrig bist

Heißhunger ist ein besonders intensives Verlangen, das sich oft auf ein bestimmtes Lebensmittel oder eine bestimmte Geschmacksrichtung richtet, zum Beispiel auf Schokolade, Chips oder Eis. Im Unterschied zu allgemeinem Appetit ist dieses Verlangen häufig dringlicher und muss nicht mit körperlichem Hunger zusammenfallen.

FAQ 4: Welche warmen Gerichte machen lange satt?

Cozy Foods, die Eiweiß und Ballaststoffe miteinander kombinieren. Denk an Linsensuppe, Porridge mit Nüssen oder Ofengemüse mit einer Proteinquelle wie Feta oder Kichererbsen.

FAQ 5: Hilft Tee gegen das ständige Hungergefühl bei Kälte?

Nicht direkt. Eine warme Tasse kann aber ein schönes Winterritual sein, gerade wenn der Griff zum Snack eher Gewohnheit als Hunger ist.

FAQ 6: Kann schlechter Schlaf wirklich hungriger machen?

Und wie! Nach deutlich verkürzten Nächten unter sechs Stunden nahmen Teilnehmende in Studien im Schnitt 385 kcal mehr auf, ohne gleichzeitig mehr Energie zu verbrauchen. Schlaf ist einfach ein echter Gamechanger und gehört zu Recht auf die Top-Prio Liste deiner Gesundheitsroutine.

FAQ 7: Welche Rolle spielt Chrom für meinen Stoffwechsel?

Chrom trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen (Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette) bei und trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.¹

Man sieht die Beine einer Person mit dicken Wollsocken, die auf einem Sofa oder Sessel liegen.

Mehr happy, weniger hangry

Winterhunger ist mehr als eine Frage von „Disziplin“. Weniger Licht, andere Routinen und unser Essverhalten spielen hier zusammen. Statt jeden Griff zur Keksdose zum Charaktertest zu machen, check deine Routine: genug Schlaf, ausgewogene Mahlzeiten mit Eiweiß und Ballaststoffen und Bewegung, die auch in einen grauen Dienstag passt. Bau dir deine persönliche Winter-Wohlfühlroutine: ohne Food-Stress, dafür mit jeder Menge Cozy-Vibes, yeah!

 

----------------------------------------------------------------------------------------

💡 Geschrieben & recherchiert von Natural Elements Redakteur Christoph.
Inhaltlich geprüft von erfahrenen Nährstoff-Expert:innen.

*Health Claims lt. Verordnung (EU) Nr. 432/2012

¹ Chrom trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei. Chrom trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.

² Thiamin, Riboflavin, Niacin, Pantothensäure, Biotin, Vitamin B6 und Vitamin B12 tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Biotin trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei.

Pflichthinweise: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

Zusatzhinweise Chrom Tabletten: Die angegebenen Wirkungen beziehen sich auf die tägliche Verzehrmenge von 1 Tablette (200 µg Chrom). Für Schwangere, Stillende sowie Kinder und Jugendliche nicht geeignet. Keine zusätzlichen chromhaltigen Präparate einnehmen.

Zusatzhinweise Flora-21® Berry Biotic Pulver: Die angegebenen Wirkungen beziehen sich auf die tägliche Verzehrmenge von 8 g Pulver. Enthält Süßungsmittel (Steviolglycoside aus Stevia). Kann Spuren von Gluten und Laktose enthalten. Nicht mit heißen Speisen oder Getränken kombinieren.

** Werte gerundet, je nach Sorte und Zubereitung

Kurz ein Tipp für dich 💪
Tippen zum Öffnen Klicken zum Öffnen

Kurz ein Tipp für dich

Beide zusammen 37,98 €
Bundle-Preis
DU SPARST 1,90 € 36,08 €
Hey, hast du eine Frage?
Jetzt chatten
Nice to read you!
Dein natural elements Chatbot Buddy

Telefonberatung buchen

Kostenlose Supplement Beratung in 15 Minuten

Wir rufen dich persönlich an • Dienstags, 09:00-12:00 Uhr

Wähle einen Tag
Termin:
✅
Termin bestätigt!
Perfekt! Wir rufen dich zum gewählten Zeitpunkt an. Halte dein Telefon bereit 📞